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Ausbildung forciert und bundesweite Tätigkeiten

Veranstaltung | Freitag, 6. Dezember 2013 | Geschrieben von Reiner Mangold

Am Nikolaustag war für das THW Ellwangen der Zeitpunkt um Dank zu sagen und auf das vergangene, sehr aktive, Jahr zurückzuschauen. Bestimmt wurde das THW Jahr durch die Elemente Hochwasser, Ausbildung und Modernisierung.


ELLWANGEN– Pfarrer und Zugtruppführer Jürgen Zorn begann den Abend mit einem gemeinsamen Dankgottesdienst in der Schutzengelkapelle in Neunheim.

Ortsbeauftragter Mario Nagler ging in seiner Begrüßung, in den Räumen des Bauernhofes Wolpert, auf die bei einer Bootsausbildung in Magdeburg verunglückten Frauen ein und forderte die anwesenden Helfer/innen, Althelfer und die Frauengruppe zu einer Schweigeminute auf.

Nach eine, gemeinsamen Abendessen erläuterte er die positive Entwicklung des doch eher kleinen Ortsverbandes. Er hob die Ausbildungen und Blockunterrichte der unterschiedlichen Gruppen heraus und lobte das Engagement bei den deutschlandweiten Einsätzen. Auch die fleißigen Hände bei den Veranstaltungen wie Neujahrsempfang, Sommerfest und Blaulichttag sind keine Selbstverständlichkeit. Nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ wird im Moment die Unterkunft teilweise saniert und der Fahrzeugpark wurde im vergangenen Jahr überraschend mit einem neuen GKW I (Gerätekraftwagen I) modernisiert.

Zugführer Reiner Mangold verdeutlichte in einer Bildpräsentation was die Helferinnen und Helfer in ihrer Freizeit geleistet haben. Dabei kamen knapp 24.000 Stunden zusammen (im Ø300 Stunden pro Helfer). Über 3.000 Stunden verbrachte man davon in den Hochwassergebieten von Bad Überkingen und der Region um Magdeburg. Weitere Schwerpunkte waren ein Werbefilm für die Fachgruppe Räumen, zahlreiche Einsätze auf der A7, Ausbildung und Qualifizierung der Helfer wie z.B. SAN-Helfer, Staplerfahrer und Motorsägenführer sowie die Unterstützung nach Sturmschäden z.B. bei der Windhose im Kochertal im August.

Timo Maier stellte die Aktivitäten der Jugend vor. Das heranführen der Jugendlichen an den aktiven Dienst wird hier mit viel Fingerspitzengefühl durchgeführt. Technische Ausbildungen gehören hier genauso dazu wie Spaß und Spiel. Als Highlights nannte er das Jugendlager in Freising und den Badeausflug nach Nürnberg. Dazu kamen noch die Freizeit in der Stockensägmühle, der Ausflug in den Skyline Park und soziale Aspekte wie das Bootfahren für die Konrad-Biesalski-Schule. In über 8000 Stunden leisteten die 35 Jugendlichen so viel wie nie zuvor.

Geehrt wurden in diesem Jahr 7 Helfer. Joachim Ott und Frank Bögel für 10 und 20 Jahre Tätigkeit im THW. Simon Lingel, Patrick Gaugler, Christian Bradler und Andreas Pollak für ihre Verdienste um das THW mit dem Helferzeichen in Gold. Tobias Hald erhielt das Helferzeichen in Gold mit Kranz für sein überdurchschnittliches Engagement im THW.

zuletzt bearbeitet von Reiner Mangold

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Geehrte von links: Mario Nagler, Christian Bradler, Simon Lingel, Frank Bögel, Patrick Gaugler, Andreas Pollak, Joachim Ott, Tobias Hald, Reiner Mangold
Titelbild